Wenn wir unser Leben anschauen, werden wir wahrscheinlich spüren, wie wenig «heil» es in vielen Bereichen aussieht:

a. Enttäuschungen, oft schon in der Kindheit
b. Verletzungen, die wir von anderen Menschen erfahren haben
c. Eigenes Fehlverhalten haben das Abbild Gottes in uns entstellt, unser Vertrauen zu Gott blockiert.

Und wir spüren oft: Wie sehr wir auch das Glück suchen (durch Aktivitäten, Beziehungen, Esoterik, Philosophie usw.), wir können es doch nicht gewinnen.

Unser blockiertes Vertrauen zu Gott
Gleichzeitig sind wir Gott gegenüber misstrauisch, selbstgerecht, gleichgültig, ablehnend oder leben nach dem Motto «Ich mache, was ich will!» Diese Haltung nennt die Bibel
Sünde.

Die Folge davon sind gestörte Beziehungen zu anderen Menschen und zu sich selbst. Verletzungen, Unterdrückung, Missbrauch, Schuld zwischen Menschen, aber auch Sinnleere und Orientierungslosigkeit haben ihre Wurzel in der blockierten Beziehung zu Gott.
Gott möchte uns begegnen
Gott möchte jedoch, dass wir ihn erkennen und eine persönliche Beziehung zu ihm aufbauen können. Was Gott als erstes von jedem von uns erhofft, kommt in den folgenden Worten zum Ausdruck:

«Liebe Gott den Herrn, von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe und mit deinem ganzen Verstand. Das ist das erste und wichtigste Gebot. Das zweite aber ist ihm gleich: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.»
Matthäus 22,37-39